• Vögel wollen fliegen

    Dort, wo die Herde geht…

    „Wenn du mich finden willst, geh‘ nicht die breite Straße. Dort, wo die Herde geht, dort werde ich nicht sein.“ (Liedzitat, Howard Carpendale)

    Es gibt eine gewisse Ironie darin, wie ich heute auf Dinge blicke, die ich früher selbst nicht verstanden habe. Wenn jemand nicht anfängt, einfach loszugehen, rolle ich inzwischen mit den Augen – und das, obwohl ich selbst lange nicht den Mut hatte, den ersten Schritt zu wagen und den tieferen Sinn in meinen Handlungen zu erkennen.

    Heute weiß ich: Wahre Freiheit und Unabhängigkeit entstehen dort, wo wir uns trauen, die ausgetretenen Pfade zu verlassen. Ein Freigeist zu sein bedeutet, den Mut zu haben, eigene Wege zu gehen und sich von den Erwartungen anderer zu lösen. Es ist die Fähigkeit, selbstbestimmt und unabhängig zu leben, ohne sich von den Konventionen und Grenzen, die die Gesellschaft oft setzt, einengen zu lassen.

    Wenn jemand sagt: „Das geht nicht“, werde ich hellhörig. Denn genau dort, wo andere nur Hindernisse sehen, erkenne ich Möglichkeiten. Es ist nicht der breite Weg, den die Herde geht, der uns zu unserem wahren Selbst führt, sondern der Mut, abseits des Mainstreams zu denken und zu handeln. Diese Selbstermächtigung ist der Schlüssel zu einem Leben, das wirklich frei und authentisch ist.

    Als Freigeist geht es darum, das Unmögliche möglich zu machen, die eigenen Grenzen zu sprengen und eine neue Realität zu schaffen, die auf deinen eigenen Werten und Überzeugungen basiert. Es ist ein Weg, der Mut erfordert, aber er führt zu einer tiefen inneren Freiheit und einem Leben, das wirklich dir gehört.

    Erlaube dir, unabhängig zu denken und zu leben. Erlaube dir, den Mut zu haben, anders zu sein und deine eigene Wahrheit zu finden. Denn dort, wo die Herde geht, wirst du mich nicht finden – und vielleicht auch nicht dein wahres Selbst.

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    1. Losgehen, 2. Feedback meistern

    Zwei wesentliche Impulse, die ich dir heute mitgeben möchte:

    1. Losgehen: Wie ich gelernt habe, nicht nur die Symptome anzugehen, sondern den Mut aufzubringen, tiefer zu blicken und den wahren Ursachen auf den Grund zu gehen. Oft neigen wir dazu, die offensichtlichen Probleme zu bekämpfen, während die eigentlichen Auslöser verborgen bleiben. Doch wahre Veränderung und persönliches Wachstum beginnen genau dort, wo wir uns trauen, die Wurzeln unserer Herausforderungen zu erkennen und uns ihnen zu stellen. Loszugehen bedeutet, aktiv zu werden, den ersten Schritt zu machen und sich auf den Weg der Veränderung einzulassen – auch wenn es unangenehm oder herausfordernd ist. Es ist der Schlüssel, um alte Muster zu durchbrechen und nachhaltige Verbesserungen zu erzielen.

    2. Feedback meistern: Feedback kann ein mächtiges Werkzeug sein, wenn wir lernen, damit umzugehen – sei es positives oder negatives, sei es gefragt oder ungefragt. Ich habe für mich herausgefunden, dass der Umgang mit Feedback eine feine Balance erfordert. Es geht darum, offen zu bleiben und zu reflektieren, was wirklich nützlich ist, ohne sich dabei von jedem Kommentar aus der Bahn werfen zu lassen. Besonders bei ungefragtem Feedback ist es wichtig, die eigenen Grenzen zu wahren und zu entscheiden, welche Ratschläge oder Meinungen tatsächlich hilfreich sind und welche wir getrost ignorieren können. Feedback kann uns weiterbringen, aber es sollte uns nicht definieren.

    Zum Schluss noch eine kleine Korrektur, die mir beim erneuten Anhören aufgefallen ist: Schweine sind natürlich nicht dumm, sondern äußerst intelligent – das war eine unglückliche Redewendung, die ich verwendet habe, und dafür möchte ich mich entschuldigen. Wir alle lernen und wachsen ständig, und das beinhaltet auch, Fehler anzuerkennen und daraus zu lernen. Danke für euer Verständnis!

    Wer A sagt, muss nicht B sagen

    Mein Learning aus dem letzten Jahr: Nur weil du einmal A gesagt hast, bedeutet das nicht, dass du zwangsläufig auch B sagen musst. Dieser Impuls, den ich mit dir teilen möchte, stammt aus meinem beruflichen Turnaround – eine Entscheidung, die mich gelehrt hat, dass wir immer die Freiheit haben, unseren Kurs zu ändern. Doch diese Erkenntnis gilt im übertragenen Sinne für alle Lebensbereiche. Manchmal erfordert es Mut, eingefahrene Wege zu verlassen und sich neu zu orientieren, statt einfach dem nächstliegenden Schritt zu folgen.

    Falls du dich übrigens fragst, was ich mit „Kleine Freiheit“ im Podcast meine: Das ist mein Mini-Camper, mit dem ich seit wenigen Wochen in meiner Freizeit unterwegs bin und den ich in den kommenden Jahren noch viel häufiger nutzen möchte. Er symbolisiert für mich die Flexibilität und den Freiraum, den ich mir im Leben erarbeite – ein kleiner, aber bedeutender Schritt in Richtung Selbstbestimmung und Abenteuerlust.

    Wenn du tiefer in das Thema eintauchen möchtest, besuche gerne meinen Blog.

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    Dort teile ich weitere Gedanken und Erfahrungen zu den Themen Entscheidungsfreiheit, Selbstbestimmung und den Mut, neue Wege zu gehen. Lass dich inspirieren und erinnere dich daran, dass du jederzeit die Möglichkeit hast, deine Entscheidungen zu hinterfragen und neu zu bewerten – ganz gleich, ob es um große Lebenswenden oder kleine Alltagsentscheidungen geht.

    Irgendwann hat angeklopft, ich muss los.

    Wer kennt es nicht, dieses „IRGENDWANN“? Wir warten, hoffen, dass dieses „IRGENDWANN“ eines Tages zu uns kommt und uns wie durch Zauberhand in ein besseres Leben führt… bis wir schließlich merken, dass wir es immer wieder verpasst haben.

    Doch ich habe mich entschieden, es anders zu machen. Nach gut 14 Jahren in der Immobilienbranche steige ich jetzt aus dem Hamsterrad aus und widme mich meinem Herzensprojekt lena.literatur. Irgendwann hat bei mir angeklopft – und ich habe beschlossen, die Tür zu öffnen und loszugehen.

    Diese Entscheidung markiert den Beginn einer spannenden Reise, die ich bereits in meiner allerersten Podcast-Episode mit euch geteilt habe. Es ist eine Reise voller Neugierde und Freude, auf der ich Schritt für Schritt meine Personenmarke lena.literatur ausbaue. Ich möchte euch auf diesem Weg begleiten, indem ich transparent und offen meine Erfahrungen, meine Herausforderungen und meine Erfolge teile. „I walk the talk“ – ich lebe das, worüber ich spreche, und lade euch ein, diesen Weg mit mir zu gehen.

    Meine Reise ist mehr als nur ein persönlicher Wandel – es ist ein öffentliches Bekenntnis zu meiner Vision und meiner Leidenschaft für das Schreiben und das kreative Schaffen. Wenn du magst, begleite mich auf diesem Weg.

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    Du findest meine Reise bebildert auf Instagram und Facebook @lenaliteratur, zudem auf Pinterest @lenaliteratur.de

    Und übrigens: Viele dieser Gedanken und Erfahrungen findest du auch in meinem neuen Buch „Irgendwann hat angeklopft“, das Mitte Oktober 2024 erscheint. Es ist eine Einladung, das „IRGENDWANN“ nicht länger aufzuschieben, sondern aktiv das Leben zu gestalten, das wirklich zu dir passt.

    Lass uns gemeinsam losgehen und diese spannende Reise erleben!