• Vögel wollen fliegen

    Selbstregulation im Konflikt · Innere Sicherheit · Selbst-Rehabilitation

    Selbst-Rehabilitation – Innere Sicherheit finden in einer mehrdeutigen Welt

    Gerade wenn du hochsensibel oder hochsensitiv bist, erlebst du Situationen oft intensiver und differenzierter. Du nimmst Zwischentöne wahr, Stimmungen, feine Verschiebungen im Gespräch oder im Verhalten anderer. Und nicht selten bleiben mehrere Deutungen nebeneinander stehen, ohne dass sich etwas klärt. Deine eigene Wahrnehmung verschwindet nicht – sie findet nur keinen eindeutigen Widerhall.

    Was nach einem gedanklichen Thema klingt, wirkt für ein sensibles Nervensystem häufig körperlich. Unruhe, innere Spannung oder Stress entstehen nicht aus Unsicherheit, sondern aus fehlender innerer Orientierung. Der Körper reagiert dort, wo äußere Eindeutigkeit ausbleibt.

    Diese Podcastfolge bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie geht der Frage nach, warum mehrdeutige Situationen so belastend sein können – und weshalb es dabei weniger um Recht oder Klärung geht als um innere Ordnung. Wenn unterschiedliche Wahrheiten nebeneinanderstehen, ohne sich aufzulösen, braucht es eine Form der Stabilisierung, die nicht vom Außen abhängig ist.

    Ein zentraler Begriff in diesem Zusammenhang ist epistemische Ungerechtigkeit: die Erfahrung, dass die eigene Wahrnehmung, das eigene Wissen oder Erleben nicht anerkannt, relativiert oder übergangen wird. Diese Form der Ungerechtigkeit ist oft subtil. Sie wirkt nicht laut, aber nachhaltig – und kann das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung erschüttern.

    Hier setzt der Gedanke der Selbst-Rehabilitation an. Gemeint ist keine Optimierung und kein Rückzug, sondern die bewusste Wiederherstellung innerer Sicherheit, wenn sie durch Mehrdeutigkeit, Unterstellungen oder ungelöste Spannungen verloren gegangen ist. Selbst-Rehabilitation bedeutet, der eigenen Wahrnehmung wieder einen festen Platz zu geben – unabhängig davon, ob das Außen sich ordnet oder nicht.

    Dabei spielt Selbstregulation eine zentrale Rolle. Der Körper reagiert oft schneller als das bewusste Denken. Innere Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Verortung. Durch die Fähigkeit, bei sich zu bleiben, wenn äußere Klarheit fehlt. Hochsensibilität wird dort zur Überforderung, wo diese Fähigkeit fehlt – und zur Stärke, wo sie bewusst gelebt wird.

    Diese Folge ist eine Einladung, innere Stabilität nicht im Außen zu suchen, sondern als Fähigkeit zu verstehen. Als etwas, das gelernt, geübt und gepflegt werden kann. Gerade in einer Welt, die mehrdeutig bleibt.

    Selbst-Rehabilitation ist kein Rückzug aus der Wirklichkeit.
    Sie ist Selbstführung. Und vielleicht eine der stillsten, aber notwendigsten Formen von Lebenskunst.

    Schau gerne auf meinem Blog vorbei: https://www.lenaliteratur.de/blog … weitere spannende Themen rund um die Lebenskunst warten dort auf dich.

    Herzlichst

    Lena

    Selbst-Rehabilitation · innere Sicherheit · Selbstregulation

    Selbst-Rehabilitation – Innere Sicherheit finden in einer mehrdeutigen Welt

    Gerade wenn du hochsensibel oder hochsensitiv bist, erlebst du Situationen oft intensiver und differenzierter. Du nimmst Zwischentöne wahr, Stimmungen, feine Verschiebungen im Gespräch oder im Verhalten anderer. Und nicht selten bleiben mehrere Deutungen nebeneinander stehen, ohne dass sich etwas klärt. Deine eigene Wahrnehmung verschwindet nicht – sie findet nur keinen eindeutigen Widerhall.

    Was nach einem gedanklichen Thema klingt, wirkt für ein sensibles Nervensystem häufig körperlich. Unruhe, innere Spannung oder Stress entstehen nicht aus Unsicherheit, sondern aus fehlender innerer Orientierung. Der Körper reagiert dort, wo äußere Eindeutigkeit ausbleibt.

    Diese Podcastfolge bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie geht der Frage nach, warum mehrdeutige Situationen so belastend sein können – und weshalb es dabei weniger um Recht oder Klärung geht als um innere Ordnung. Wenn unterschiedliche Wahrheiten nebeneinanderstehen, ohne sich aufzulösen, braucht es eine Form der Stabilisierung, die nicht vom Außen abhängig ist.

    Ein zentraler Begriff in diesem Zusammenhang ist epistemische Ungerechtigkeit: die Erfahrung, dass die eigene Wahrnehmung, das eigene Wissen oder Erleben nicht anerkannt, relativiert oder übergangen wird. Diese Form der Ungerechtigkeit ist oft subtil. Sie wirkt nicht laut, aber nachhaltig – und kann das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung erschüttern.

    Hier setzt der Gedanke der Selbst-Rehabilitation an. Gemeint ist keine Optimierung und kein Rückzug, sondern die bewusste Wiederherstellung innerer Sicherheit, wenn sie durch Mehrdeutigkeit, Unterstellungen oder ungelöste Spannungen verloren gegangen ist. Selbst-Rehabilitation bedeutet, der eigenen Wahrnehmung wieder einen festen Platz zu geben – unabhängig davon, ob das Außen sich ordnet oder nicht.

    Dabei spielt Selbstregulation eine zentrale Rolle. Der Körper reagiert oft schneller als das bewusste Denken. Innere Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Verortung. Durch die Fähigkeit, bei sich zu bleiben, wenn äußere Klarheit fehlt. Hochsensibilität wird dort zur Überforderung, wo diese Fähigkeit fehlt – und zur Stärke, wo sie bewusst gelebt wird.

    Diese Folge ist eine Einladung, innere Stabilität nicht im Außen zu suchen, sondern als Fähigkeit zu verstehen. Als etwas, das gelernt, geübt und gepflegt werden kann. Gerade in einer Welt, die mehrdeutig bleibt.

    Selbst-Rehabilitation ist kein Rückzug aus der Wirklichkeit.
    Sie ist Selbstführung. Und vielleicht eine der stillsten, aber notwendigsten Formen von Lebenskunst.

    Schau gerne auf meinem Blog vorbei: https://www.lenaliteratur.de/blog … weitere spannende Themen rund um die Lebenskunst warten dort auf dich.

    Herzlichst

    Lena

    Selbst-Rehabilitation · innere Sicherheit · Selbstregulation

    Selbst-Rehabilitation – Innere Sicherheit finden in einer mehrdeutigen Welt

    Gerade wenn du hochsensibel oder hochsensitiv bist, erlebst du Situationen oft intensiver und differenzierter. Du nimmst Zwischentöne wahr, Stimmungen, feine Verschiebungen im Gespräch oder im Verhalten anderer. Und nicht selten bleiben mehrere Deutungen nebeneinander stehen, ohne dass sich etwas klärt. Deine eigene Wahrnehmung verschwindet nicht – sie findet nur keinen eindeutigen Widerhall.

    Was nach einem gedanklichen Thema klingt, wirkt für ein sensibles Nervensystem häufig körperlich. Unruhe, innere Spannung oder Stress entstehen nicht aus Unsicherheit, sondern aus fehlender innerer Orientierung. Der Körper reagiert dort, wo äußere Eindeutigkeit ausbleibt.

    Diese Podcastfolge bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie geht der Frage nach, warum mehrdeutige Situationen so belastend sein können – und weshalb es dabei weniger um Recht oder Klärung geht als um innere Ordnung. Wenn unterschiedliche Wahrheiten nebeneinanderstehen, ohne sich aufzulösen, braucht es eine Form der Stabilisierung, die nicht vom Außen abhängig ist.

    Ein zentraler Begriff in diesem Zusammenhang ist epistemische Ungerechtigkeit: die Erfahrung, dass die eigene Wahrnehmung, das eigene Wissen oder Erleben nicht anerkannt, relativiert oder übergangen wird. Diese Form der Ungerechtigkeit ist oft subtil. Sie wirkt nicht laut, aber nachhaltig – und kann das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung erschüttern.

    Hier setzt der Gedanke der Selbst-Rehabilitation an. Gemeint ist keine Optimierung und kein Rückzug, sondern die bewusste Wiederherstellung innerer Sicherheit, wenn sie durch Mehrdeutigkeit, Unterstellungen oder ungelöste Spannungen verloren gegangen ist. Selbst-Rehabilitation bedeutet, der eigenen Wahrnehmung wieder einen festen Platz zu geben – unabhängig davon, ob das Außen sich ordnet oder nicht.

    Dabei spielt Selbstregulation eine zentrale Rolle. Der Körper reagiert oft schneller als das bewusste Denken. Innere Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Verortung. Durch die Fähigkeit, bei sich zu bleiben, wenn äußere Klarheit fehlt. Hochsensibilität wird dort zur Überforderung, wo diese Fähigkeit fehlt – und zur Stärke, wo sie bewusst gelebt wird.

    Diese Folge ist eine Einladung, innere Stabilität nicht im Außen zu suchen, sondern als Fähigkeit zu verstehen. Als etwas, das gelernt, geübt und gepflegt werden kann. Gerade in einer Welt, die mehrdeutig bleibt.

    Selbst-Rehabilitation ist kein Rückzug aus der Wirklichkeit.
    Sie ist Selbstführung. Und vielleicht eine der stillsten, aber notwendigsten Formen von Lebenskunst.

    Schau gerne auf meinem Blog vorbei: https://www.lenaliteratur.de/blog … weitere spannende Themen rund um die Lebenskunst warten dort auf dich.

    Herzlichst

    Lena

    Selbstregulation im Konflikt · Innere Sicherheit · Selbst-Rehabilitation

    Selbst-Rehabilitation – Innere Sicherheit finden in einer mehrdeutigen Welt

    Gerade wenn du hochsensibel oder hochsensitiv bist, erlebst du Situationen oft intensiver und differenzierter. Du nimmst Zwischentöne wahr, Stimmungen, feine Verschiebungen im Gespräch oder im Verhalten anderer. Und nicht selten bleiben mehrere Deutungen nebeneinander stehen, ohne dass sich etwas klärt. Deine eigene Wahrnehmung verschwindet nicht – sie findet nur keinen eindeutigen Widerhall.

    Was nach einem gedanklichen Thema klingt, wirkt für ein sensibles Nervensystem häufig körperlich. Unruhe, innere Spannung oder Stress entstehen nicht aus Unsicherheit, sondern aus fehlender innerer Orientierung. Der Körper reagiert dort, wo äußere Eindeutigkeit ausbleibt.

    Diese Podcastfolge bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie geht der Frage nach, warum mehrdeutige Situationen so belastend sein können – und weshalb es dabei weniger um Recht oder Klärung geht als um innere Ordnung. Wenn unterschiedliche Wahrheiten nebeneinanderstehen, ohne sich aufzulösen, braucht es eine Form der Stabilisierung, die nicht vom Außen abhängig ist.

    Ein zentraler Begriff in diesem Zusammenhang ist epistemische Ungerechtigkeit: die Erfahrung, dass die eigene Wahrnehmung, das eigene Wissen oder Erleben nicht anerkannt, relativiert oder übergangen wird. Diese Form der Ungerechtigkeit ist oft subtil. Sie wirkt nicht laut, aber nachhaltig – und kann das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung erschüttern.

    Hier setzt der Gedanke der Selbst-Rehabilitation an. Gemeint ist keine Optimierung und kein Rückzug, sondern die bewusste Wiederherstellung innerer Sicherheit, wenn sie durch Mehrdeutigkeit, Unterstellungen oder ungelöste Spannungen verloren gegangen ist. Selbst-Rehabilitation bedeutet, der eigenen Wahrnehmung wieder einen festen Platz zu geben – unabhängig davon, ob das Außen sich ordnet oder nicht.

    Dabei spielt Selbstregulation eine zentrale Rolle. Der Körper reagiert oft schneller als das bewusste Denken. Innere Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Verortung. Durch die Fähigkeit, bei sich zu bleiben, wenn äußere Klarheit fehlt. Hochsensibilität wird dort zur Überforderung, wo diese Fähigkeit fehlt – und zur Stärke, wo sie bewusst gelebt wird.

    Diese Folge ist eine Einladung, innere Stabilität nicht im Außen zu suchen, sondern als Fähigkeit zu verstehen. Als etwas, das gelernt, geübt und gepflegt werden kann. Gerade in einer Welt, die mehrdeutig bleibt.

    Selbst-Rehabilitation ist kein Rückzug aus der Wirklichkeit.
    Sie ist Selbstführung. Und vielleicht eine der stillsten, aber notwendigsten Formen von Lebenskunst.

    Schau gerne auf meinem Blog vorbei: https://www.lenaliteratur.de/blog … weitere spannende Themen rund um die Lebenskunst warten dort auf dich.

    Herzlichst

    Lena

    Manifestieren klappt nicht? So findest du zurück in deine Schöpferkraft

    Manifestieren klappt nicht? So findest du zurück in deine Schöpferkraft

    In dieser Folge spreche ich darüber, warum Manifestieren bei vielen Menschen nicht so funktioniert, wie sie es sich wünschen und woran es tatsächlich liegt. Die Inhalte basieren auf dem, was ich unter anderem aus den Lehren von Kurt Tepperwein aufgenommen und über viele Monate hinweg täglich angewendet habe, kombiniert mit den persönlichen Erfahrungen und Erkenntnissen, die daraus entstanden sind.

    Wir schauen darauf, warum Manifestieren immer wirkt, aber häufig entsprechend der eigenen unbewussten Energie. Du erfährst, wie alte Muster, verdeckte Glaubenssätze und innere Unstimmigkeit deine Ergebnisse prägen und wie du diese Mechanismen Schritt für Schritt erkennst und auflöst.

    Ich erkläre, was ein stimmiges Leben aus energetischer Sicht bedeutet, warum Manifestieren innere Kohärenz braucht und weshalb Energie und Handeln miteinander übereinstimmen müssen. Außerdem bekommst du konkrete Alltagsübungen, die dein Energiefeld klären: die bewusste Präsenz an der roten Ampel, das Segnen am Kassenband, das geistige In-Besitz-Nehmen sowie Wege, wie du Wartezeiten energetisch für dich nutzt.

    Diese Folge gibt dir (m)ein klares Verständnis davon, wie Manifestieren auf energetischer Ebene funktioniert und wie du deine Schöpferkraft wieder bewusst einsetzen kannst, um Ergebnisse zu manifestieren, die deiner inneren Wahrheit entsprechen.

    Ich verlinke dir hier meinen umfangreichen Blogbeitrag zum Thema: https://www.lenaliteratur.de/post/manifestieren-im-alltag

    Ebenfalls teile ich mit dir das Mentaltraining von Kurt Tepperwein, das mein Leben so bereichert hat: https://www.youtube.com/watch?v=4iwS0xi-ezw (40 Episoden und viele weitere Podcasts von ihm und anderen dieser Art).

    Herzlichst

    Lena